1/02/11

Deck.ly: Tweetdeck und sein eigenes langes Süppchen

Gestern habe ich bereits darüber getwittert heute bring ich es nochmal zu Papier. Zumindest digital.

Tweetdeck hat gestern einen neuen Service, genannt Deck.ly, veröffentlicht. Dabei handelt es sich um einen Dienst für Twitter-Nutzer. Generell ist ein Nutzer immer auf maximal 140 Zeichen beschränkt, eine gute Sache, denn so bleibt alles kurz und prägnant. Dennoch soll es Leute geben die darüber auch mal hinausschießen wollen. Genau für diese Leute gibt es eigentlich den Dienst twitlonger.com. Wenn man nun allerdings so groß wie Tweetdeck ist und noch dazu Clients für sämtliche Plattformen anbietet, wäre es doch eine Idee selbst so einen Dienst zu veröffentlichen? Genau das haben die Jungs gemacht und haben gestern die Katze aus dem Sack gelassen.

Es wurde ein neuer Dienst, genannt Deck.ly vorgestellt. In diesem Zusammenhang wurde auch gleich ein etwas längerer Blogpost veröffentlicht welcher die Funktionsweiße und das Warum des Dienstes begreifbar machen will. Hier dazu ein Video:

Meinung

Ich verstehs nicht. Warum muss immer jeder sein eigenes Süppchen kochen? Warum kann man sich nicht einmal auf einen Service einigen? Soweit ich das gesehen habe unterscheiden sich die beiden Dienste rein gar nicht. Beide haben APIs. Beide bieten an das ganze nahtlos in den Client zu integrieren. Beide haben dahinterliegend eine kleine Homepage.

Warum?

4 Kommentare

  1. Davon habe ich auch schon die ein oder andere Nachricht gehört… Im großen und ganzen klingt es ja recht Interessant!

    Ich bin eh ein Tweetdecknutzer

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